Übersetzen


An vorderster Stelle biete ich Übersetzungen. Die Kriterien, an denen ich mich messen lassen will, sind Stil und Wortschatz. Legen Sie Wert auf diese Aspekte der englischen Sprache, dann kommen Sie zu mir. Englisch verfügt über einen riesigen Wortschatz, der sich rasant weiter entwickelt, auch die Fülle seiner stilistischen Möglichkeiten ist gewaltig. Sich in diesen Bereichen zu bewegen ist nicht einfach, auch für einen Muttersprachler mit erheblicher Erfahrung, aber gerade hier liegt meine Kernkompetenz. Es besteht in Deutschland für hochgradige Übersetzungen eine Marktlücke, die nicht einmal ansatzweise erschloßen ist, eher wird die Nachfrage in den kommenden Jahren noch wachsen. Daher ist es für den ehrgeizigen Übersetzer wichtig, daß er sich auf Bereiche beschränkt, in denen er mit dem Verfasser seines Textes gedanklich mithalten kann. Er muß nicht unbedingt parallele Fachkenntnisse besitzen, das wäre zuviel verlangt, aber er muß in den fraglichen Bereichen mindestens über gute Laienkenntnisse verfügen. Genau so wichtig: er muß gut schreiben können in der Muttersprache Englisch, was weniger selbstverständlich ist als man gemeinhin glaubt. Denn es ist ja nicht so, daß jeder in der eigenen Sprache gleich begabt ist, besonders wenn es um das Verfassen von Texten mit komplexen Gedankengängen geht. Aber ohne eine derartige Begabung ist man als Übersetzer fehl am Platz: SIE GEHÖRT MIT ZUR AUSRÜSTUNG EINES JEDEN ÜBERSETZERS! Denn nirgends kann kann man die Grenzen eines Übersetzers besser ausmachen als an dem Grad der Beherrschung der Sprache, in die hinein er übersetzt (fast immer ist dies die Muttersprache). Daß er die Ausgangsprache (in diesem Fall Deutsch) gut genug beherrscht, um den Inhalt des Textes bis in alle Nuancierungen zu verstehen, ist ja selbstverständlich, er könnte sonst kaum Fuß fassen in der Branche. Aber wie gut er selbst schreibt, ja schreiben kann in der Zielsprache Englisch ist das entscheidende Kriterium, das den Kunden sehr wohl etwas angeht. In diesem Bereich sind nicht alle Katzen grau! Weist der Übersetzer Mängel im Grad der Beherrschung der Zielsprache auf, hilft alle Kunst nichts. Gewandtheit in der mündlichen Sprache wird bereits in der frühen Kindheit erworben, Gewandtheit in der Schriftsprache entsteht aber, wenn überhaupt, erst viel später im Leben und zwar durch einen Prozeß der immerwährenden Selbst- und Fremdkritik, der nie abgeschlossen ist. Was für den Kunden folgendes bedeutet: Je komplexer der Text und je wichtiger es ist, daß die Übersetzung dem Originaltext in nichts nachsteht, desto sorgfältiger soll der Kunde sein bei der Suche nach einem geeigneten Übersetzer.

Ob ich Ihre beste Wahl bin? Gewiß nicht in thematischen Bereichen, in denen ich von der Materie nur eine entfernte Ahnung habe. Für hochtechnische Kataloge, um ein Beispiel zu geben, kann ich nicht als richtiger Profi dienen. Aber es gibt ein breites Spektrum von Gebieten, in denen ich mindestens gute Kenntnisse besitze. Hier die Liste (keineswegs komplett): Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Theologie, Ethnologie, Archäologie, Recht (Verträge und Abkommen), Business, Finanzwesen, Werbung, Belletristik. Viele meiner Kunden sind Akademiker, aber gewiß nicht alle. Allen gemeinsam aber ist, daß sie über komplexe Sachverhalte schreiben in einem (meist) sauberen Schriftdeutsch. Hier kann ich dienen mit der Übertragung in ein sachgerechtes Englisch. Wenn Sie Wert auf den kleinen Unterschied legen, kommen Sie zu mir—Ihrem Wortschmiedenglisch in Tübingen.
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Nun zur Methode: Jede Übersetzung durchläuft drei Phasen: 1) allgemeines Zurechthauen, 2) intensives Durcharbeiten, 3) Verleihen des letzten Schliffs.  In den 15 Jahren, in denen ich professionell arbeite mit der englischen Sprache als kommunikativem Medium für Deutschsprachige—sei es als Übersetzer, sei es als „Überflieger“—habe ich einen intensiven Lernprozeß durchgemacht, sodaß ich die fachtechnische Seite dieses Métiers heute besser beherrsche als in meinen „Lehrlingsjahren“, in denen ich in gewißer Weise auf Kosten der Kunden gelernt habe. Aber mein Vorsatz hat sich inzwischen nicht geändert: nur erstklassige Ergebnisse liefern, Ergebnisse die sich sehen lassen können, wie hoch auf immer der Maßtab angelegt ist. Nur ist heute die Kluft zwischen Vorsatz und Leistung geringer geworden. Auf diese Verpflichtung zu Spitzenqualität dürfen Sie mich „festnageln“ (klicken Sie bitte auf diesen Link zu
Garantie).

 

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